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Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 10. Januar 2026, 16:35
von ShronderSkral
Hallo an alle. Es ist nun bald ein Jahr vergangen, seit dem wir die großartige Box Das Ferne Land endlich in den Händen halten durften :D

Damals gab es ja bereits den Thread „Infos zum Fernen Land“
viewtopic.php?f=11&t=10517&start=70
Dort wurde ja bereits vorab fleißig diskutiert und einige der Neuheiten besprochen. Unter anderem ging es damals auch um die Wiki und das Ergänzen der neuen Inhalte. @Butterbrotbär hatte ja damals angesprochen, dass es schön wäre, wenn einige Andori aushelfen könnten, um besagte Informationen zusammenzutragen.

Dieser Aufgabe habe ich mich die vergangenen zwei Tage über angenommen und alle Legenden Karten etc nach sämtlichen Neuheiten und offiziellen Wissen durchforstet.
Dazu vorab einige Dinge:

1. Ich muss gestehen ich bin leider nicht der technisch versierteste und um ehrlich zu sein, ist mir etwas Bange dabei die Inhalte direkt in der Wiki hoch zuladen, da ich ungern irgendetwas falsch machen möchte :?
Darum dachte ich mir, dass ich stattdessen alles Wissen hier in weiteren Kommentaren in Sektionen unterteile, hochladen, sodass die Ergebnisse angesehen können und alles verwertbare übernommen werden kann :)
2. Die Inhalte meiner Werke beziehen sich mehr auf die Lore und die geschichtlichen Aspekte der Orte, Personen, Kreaturen usw. an der ein oder anderen stelle sind zwar auch „Im Spiel“-Aspekte dabei, aber hauptsächlich sind es eben die Infos über die Neuheiten.

Ich hoffe, dass meine Arbeit den Andori und dem Forum weiterhilft. Gerne Anregungen und Feedback da lassen. LG. :D

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 10. Januar 2026, 16:40
von ShronderSkral
Ich beginne das ganze mit dem Land/dem Spielplan.
Vorab, ich weiß wir haben noch keine offizielle Version der Karte mit allen benannten Komponenten. Ich habe hier trotzdem schon einmal alles zusammengetragen:

Azturien:

Das Fremde Land, welches die Helden auf ihren Abendteuern im Spiel Das Ferne Land durchstreifen, trägt den Namen Azturien. Vor langer Zeit soll dieses Land eine goldene Zeit erlebt haben, als das Volk unter der Herrschaft von König Runeas und Königin Dira aufblühte. Dann jedoch geschah ein Unglück, bei dem sich der Oron, der damalige Schutzgeist des Landes gegen seinen Freund, den König stellte.
In einem Komplott gegen seinen Vater stahl der jüngste Sohn in einer Herbstnacht das Jungtier des Oron aus der Burg, worauf der Oron Azturien wutentbrannt dem Erdboden gleichmachte und seine Bauten zerstörte.
Von der einstigen Pracht Azturiens blieben lediglich Ruinen und Gemäuer zurück und das hilflose Volk der Azturia verbarg sich fortan vor den Gefahren dieses Landes.

Fremdes Land/Azturien:
Die Gegend um sie herum wirkte fremd und wild. Aber fernes Knurren und Heulen ließ vermuten, dass sie nicht alleine waren…[…]Nun dieses ferne Land schien Heimat vieler unbekannter Kreaturen zu sein. Wesen, von denen nur am Rande alter Sagen die Rede war[…]
Die Helden hatten bereits große Teile des fremden Landes erkundet. Immer wieder stießen sie dabei auf verfallene Gebäude. Ehemals sicher prachtvoll, blieben davon jetzt nur noch Ruinen. Was für eine Katastrophe hatte dieses ferne Land heimgesucht?[…]


- Geschichte von Azturien:
Eines Abends saßen die Weise Azturie, die fahrende Händlerin Helea und die Helden zusammen am Fluss. Die Weise erzählte ihnen mehr über die Geschichte des Landes. Sie berichtete von König Runeas und Königin Dira, unter deren Regentschaft das Land erblühte und von deren vier Söhnen.[…] Und natürlich erzählte die Weise den Helden von des Oron, dem gigantischen Schutzgeist von Azturien, der das Land lange Zeit vor den Angriffen des mächtigen Trollkönigs Alweron beschützt hatte. König Runeas und den Oron verbannt. Eine enge Freundschaft. Doch dann eines Tages geschah das undenkbare. Der Oron wandte sich mit einem Mal gegen Runeas. Er zerstörte die Burgen und Paläste,häuser und Türme. In jenen Tagen tauchte zum ersten Mal die schwarzen Ritter auf.

- Prinz Thereyn über die Katastrophe:
„Der Oron hatte einen Nachkommen. Ein Jungtier. Er hütet es wie seinen Augapfel. Mein Vater, der bot, dem Jungtier Schutz in unserer Festung, sodass der Oron durch das Land ziehen und uns verteidigen konnte. Eines Tages im Herbst wurde der Nachkomme aus unserer Burg entführt, meine Mutter, die Königin starb bei dem Versuch, die Entführer aufzuhalten. Es war das Werk des Trollkönigs Alweron. Er wusste, dass er nur so einen Keil zwischen den König und den Oron schreiben konnte. Seither steht das Land unter einem Fluch. Seither sucht der Oron seinen Nachkommen.“

- Alwerons Erbe über die Katastrophe:
Alwerons Erbe war geschlagen. Ein Held fragte: „Wo haltet ihr den Nachkommen des Oron gefangen? Wir wissen, dass euer Vorfahre hinter der Entführung steckte.“
„Das ist eine Lüge!“, blaffte der Troll. „ Die Wahrheit ist, dass es Runeas Haus selbst war, dass dieses Verderben über Azturien brachte. Auch wenn wir Trolle daran nicht ganz unschuldig waren.“
„Ihr wollt uns weismachen, dass der Könige selbst den Nachkommen entführte? Nicht eher selbst. Sondern sein Sohn. Der Prinz.“
„Wir haben noch vor kurzem mit einem der Prinzen gesprochen…
„ Nicht die. Der Jüngste von Ihnen. Der, der los zog, um fremde Orte zu bereisen. Ich kenne nicht alle Details, aber dieser Junge hat er sich auf seinen Reisen verändert. Man sagt, er wurde ein mächtiger Zauberer. Als er heim kehrte, beanspruchte er den Thron seines Vaters für sich selbst. Als dieser sich weigerte, ging der Junge zu Alweron wollen. Er bot ihm eine Allianz gegen König Runeas an. Mein Vorfahre lehnte ab. Dann fragte den Zauberer, ob er einen anderen Weg wüsste, wie er seinem Vater und seinen Brüdern schaden könnte. Und da…nun ja…“[…]„Da riet ihm Alweron, den Nachkommen des Oron zu entführen.


Orte in Azturien:

Burg:
Am Vielversprechendsten wirkte eine kleine, trutzige Bjrg, die nicht gänzlich zerfallen schien. Vielleicht würden sie dort ein wenig Schutz finden.
Die Helden erkundeten die Ruine der alten Burg. Obwohl vieles verfallen und verwittert war, konnte man dennoch dessen einstige Pracht erahnen. Die Außenmauern waren dick und zu allen Seiten noch beinahe intakt. Außerdem gab es mehrere Steinhäuser. Mit ein paar Balken und etwas Stroh ließen sie sich leicht mit Dächern versehen.


Wachturm:
Der Held erreichte einen hohen steinernen Bau. Die massige Architektur erinnerte an einen Wachturm.

Sumpf:
Der Held sah über eine weite Ebene. Der Fluss, dessen Namen er nicht kannte, verlor sich in hunderten von Abzweigungen in einem endlos scheinenden Sumpf.

Fluss:
Der reißende Fluss donnerte durch die Schluchten und brach sich an dem steilen Felsen in dessen Mitte. Mit einem kühnen Sprung mochte man über den steilen Felsen die andere Seite des Ufers zu erreichen.

Küste:
Wind zerrte an den Kleidern des Helden. Hier mündete der große Fluss in die offene See.
- möglicherweise Zugang zum hadrischen Meer
War dies das Hadrische Meer? Oder waren sie an einem ganz anderen Ort, fern von bekannten Gestaden?

Unterirdische Höhle:

In Azturien befindet sich ebenso eine unterirdische Höhle. Diese soll anscheinend die Heimat des Trollkönigs und seiner Untergebenen sein. Der Zugang zu dieser Höhle ist dem Volk der Azturia jedoch unbekannt und kann nur durch einen Troll selbst offenbart werden.

- Helea über die Höhlen
„Es heißt, es gäbe eine große, unterirdische Höhle,“, sagte Helea. „ Aber nur ein Troll wird euch den geheimen Pfad dorthin verraten können.“

Der Troll war geschlagen. Widerwillig gab er den geheimen Pfad preis, der zur Trollhöhle führte.

- Im Spiel:
Der Eingang befindet sich je nach Würfelergebnis entweder auf Feld 545; 551 oder 539
Hier war es also: der versteckte Eingang zur Trollhöhle! Der Gestank war übel und jeden Moment fürchtete der Held einen Angriff.

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 10. Januar 2026, 16:49
von ShronderSkral
Als Nächstes neue Personen ALS AUCH Ergänzungen bereits bekannter Personen:


Fahrende Händlerin:

Bei der Fahrenden Händlerin handelt es sich um ein Mitglied der Azturia. Sie ersetzt in diesem Teil die Rolle des „Freien Marktes“ oder von „Garz dem Handelszwerg“ und bietet den Helden die Möglichkeit verschiedene Gegenstände zu erwerben.

Der Held traf auf eine Frau, die einen großen Rucksack trug. „Seid gegrüßt.“, flüsterte sie.[…] „Wir alle sind stets auf der Flucht. Doch mehr will ich darüber nicht sagen, denn ich bin lediglich eine fahrende Händlerin.“

- Helea
„Ich freue mich euch wiederzusehen“, sagte die Händlerin zum Helden. „Ihr könnt mich übrigens Helea nennen.“

- Reist nach Andor
Helea, die fahrende Händlerin, zog es nach Westen. Sie hatte inzwischen so viel von dem Lande Andor gehört, dass sie sich selbst ein Bild davon machen wollte.

- Im Spiel:
Nach ihren Abendteuern im fernen Land gelangt Helea an der Seite der Helden durch das von Orweyn erzeugte Portal in das Land der Steppe und begibt sich von dort aus auf eine Reise nach Andor. Ob Helea das Land von Andor jedoch erreicht und wenn ja zu welchem Zeitpunkt in der Geschichte dies passiert, ist bislang nicht bekannt.
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Arpex:

Bei Arpex handelt es sich um den Anführer des Grehon Stammes, welcher zu Zeiten von Das Ferne Land über den Greifenstamm regiert.

- Anführer der Grehon
Der Held erreichte den Heiligen Greifenfels. Arpex, der Anführer der Grehon kam auf ihn zu, die silberne Greifenkrone auf dem Haupt.
„Hier herrsche ich: Arpex. Der Erbe des Greifen.“


- Verwandlung in Greif
„Der Anführer der Grehon ist ein stolzer Mann. Arpex war, wie ihr wisst, der Verzweiflung nahe. Doch kam er letztlich zu dem selben Schluss wie ihr. Nur ein ebenso mächtiges Wesen vermochte den Büffel aufzuhalten.“
Das geflügelte Wesen am Himmel kreischte und allen Helden vor es eiskalt über den Rücken. Im SturzflugRausch, da es über ihre Köpfe hinweg.
„ Ja, es ist wie ihr befürchtet. Er fand den Weg in die Höhle der Verwandlung. Und nun seht, was aus ihm geworden ist.“


- Im Spiel:
Im Verlauf der Geschichte wird Arpex von den Helden, die ihm helfen wollen mehrfach aufgesucht. Diese Hilfe lehnt der Stolze Herrscher jedoch ab. Am Ende der siebten Legende, in welcher die Helden gegen den zum Büffelmonster verwandelten Tranuk bestehen müssen, verliert Arpex dem Anschein nach jedoch die Hoffnung auf den Sieg. Dies führt dazu, dass er sich in die Höhle der Verwandlung aufmacht, wo er scheinbar zu einem Greifen wird. Die Legende endet damit, dass ein geflügeltes Wesen über den Köpfen der Helden hinweggleitet. Über sein weiteres Schicksal ist bislang nichts bekannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass seine verwandelte Gestalt noch eine Rolle im dritte Teil der „Neuen Ära“ spielen wird.

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Tranuk(Ergänzung):
- Verräter und Strippenzieher hinter gefahren der ersten Legende
- Held zu Orweyn
„Ist das euer Werk? Habt ihr diesen Gor verhext?“, fragte der Held. „Nein. Seht doch an diesem Gor ist überhaupt nichts Besonderes. Aber die Dunkle Aura. Was ist damit? Ein Gerücht mehr nicht.[…]Doch wozu diente dieses Gerücht? Wem war daran gelegen, euch hier in den entlegensten Winkel des Steppenlandes zu locken?“
Die Helden begriffen, dass Tranuk nie vorhatte, die Skrale zu vertreiben. Im Gegenteil: Er war ihr wahrer Meister. Er befahl ihnen, die Iquar anzugreifen und sie so aus ihrer Phalbausiedlung zu vertreiben.

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Orweyn(Ergänzung):
- mächtigster Zauberer jemals
„Der Held erkannte den uralten Zauberer, dessen Geist hier vor ihm Stand. Der vielleicht mächtigste Zauberer, den es je gegeben hatte.“

- Auslöser der ewigen Kälte im Land der Steppe
„Und er war es auch, der das Volk der Steppe mit der ewigen Kälte gequält hatte. Als sie ihm schließlich das Handwerk legten, begründete er das Einfrieren aller damit, auch die Kreaturen, Unholde, Monster und Schlimmeres eingefroren zu haben. In seiner verdrehten Welt war es eine Gnade, die Welt auf diese Weise vor sich selbst zu schützen.“

- brachte Helden durch Portal nach Azturien
„Helfen, ihn zu besiegen, kann ich euch nicht. Aber ich kann euch helfen zu entkommen.“[…]Er wies mit der Hand auf einen Hügel im Osten des Steppenlandes.[…]„Ich öffne euch ein Portal. Ein Portal in ein fernes Land.“

- vierter Prinz von Azturien
Im letzten Augenblick fragte einer der Helden:
„Alwerons Erbe, sagt mir, ist euer Volk dem Zauberer, dem jüngsten Prinzen je wieder begegnet?“
„ Nein. Prinz Orweyn wurde nie wieder gesehen.“

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Vier Prinzen von Azturien:

Bei den vier Prinzen handelt es sich um die Nachkommen von König Runeas und Königin Dira, welche zu den goldenen Zeiten von Azturien lebten, als das Reich aufblühte. Jeder von Ihnen verfolgte eine andere Leidenschaft.
Der älteste von ihnen Namens Thereyn wurde zu einem weißen Philosoph.
Der zweite namens Pareas wurde Baumeister, der dritte namens Guneas Künstler und der jüngste von ihnen bereiste die Welt und wurde Gerüchten zu folge ein großer Zauberer.
Bei den drei ältesten handelt es sich außerdem auch um die Schwarzen Ritter, welche das Land von Azturien durchstreifen, erkennbar an den Symbolen welche sich auf ihren Schildern abbilden: Eine Rose, ein Zimmermannshammer und eine Laute.

- Die Geschichte der Prinzen
Der älteste namens Thereyn wurde ein weißer Philosoph, Pareas ein großer Baumeister. Guneas liebte die Kunst und das Theater, und alle liebten sie ihre Heimat. Nur der jüngste verspürte eine große Unrast. Er war der einzige der Prinzen der Azturien bereits in jungen Jahren verließ keine Geschichte, berichtete, was aus ihm wurde.

- Alwerons Erbe über vierten Prinzen
[…]Der Jüngste von Ihnen. Der, der los zog, um fremde Orte zu bereisen. Ich kenne nicht alle Details, aber dieser Junge hat er sich auf seinen Reisen verändert. Man sagt, er wurde ein mächtiger Zauberer.

- Helden zu Alwerons Erbe
Im letzten Augenblick fragte einer der Helden:
„Alwerons Erbe, sagt mir, ist euer Volk dem Zauberer, dem jüngsten Prinzen je wieder begegnet?“
„ Nein. Prinz Orweyn wurde nie wieder gesehen.“


- Thereyn, Pareas und Guneas sind schwarze Ritter und Schutzgeister von Azturien
Endlich hatten die Helden die Ruhestätte der Ritter ausfindig gemacht. Mit einer Stimme, die bersten des Eisen, sprach, der Ritter der Blume: „ Ich, Prinz Thereyn, wurde gerufen. Ich, der älteste Sohn des mächtigen Königs Runeas. Ich werde nicht wieder ruhen, ehe die Gefahr gebannt ist!Meine Brüder werden mir folgen.“
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König Runeas und Königin Dira:

Bei König Runeas und Königin Dira handelt es sich um die einstigen Regenten Azturiens, als das Land in seiner Blütezeit lag. Damals pflegte der König eine Freundschaft mit dem Schutzgeist, dem Oron.
Gemeinsam hatten sie außerdem vier Kinder, die Prinzen Thereyn, Pareas, Guneas und Orweyn.

Hintergründe Siehe „Oron“, „Vier Prinzen“, „Azturien“

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Volk von Azturien:

Die Bewohner, welche das Land von Azturien bewohnt, werden Azturia genannt. Einst lebten sie in den prächtigen Bauten des Landes. Nach dem Unheil, welches über sie hereinbrach versteckten sie sich jedoch vor den dunklen Kreaturen und den Schwarzen Rittern, welche das Land durchstreiften.


- Helea zu den Helden über Volk:
In wenigen Worten erklärte der Held, wie es zu ihrer Reise gekommen war. „Nun ihr habt eine schlechte Wahl getroffen. Alle die von meinem Volk noch übrig sind, kämpfen ums Überleben.“

- Überlebendes Volk in Furcht vor schwarzen Rittern
Plötzlich bewegte sich ein Schatten in einem der Turmfenster. War da oben jemand? Oder Etwas?
Und mit einem Mal geschah etwas äußerst Beeindruckendes. Überall aus den Ruinen, den Wäldern, den Felsvorsprüngen und sogar beim Schilf im Sumpf kamen vereinzelt Menschen hervor.[…]Und nun mit einem Mal begannen sie in einer fremden Sprache zu singen.


- Kleiner Orden, der wissen über Azturien sammelt :
„Ich danke euch. Ich gehöre einem alten Ordnern, der das wenige, dass wir über das goldene Zeitalter Azturiens wissen, bewahrt.“

- Im Spiel:
Im Verlauf der Geschichte gelingt es den Helden verschiedene Bedrohungen abzuwenden und letztendlich sogar einen Schwarzen Ritter wieder mit seinem Geist zu vereinen. Daraufhin gibt sich das Volk der Azturia zu erkennen. Gemeinsam mit den geflohen Bewohnern aus dem Land der Steppe und den Helden flüchten sie letzten Endes vor dem Oron durch ein Portal zurück in das Land der Steppe. Über ihr Schicksal nach dem Ende der Geschichte ist bislang nichts bekannt.
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Schwarze Ritter:

Bei den Schwarzen Rittern aus dem fernen Land handelt es sich um die seelenlosen Körper der einstigen Prinzen von Azturien. Sie galten als Beschützer von Azturien, ehe ihre Geister von ihren Körpern getrennt wurden, wodurch sie ihr Volk nicht länger von den Kreaturen, vor denen sie sie beschützten, unterscheiden konnten.

Lange, schwarze Schatten hielten sich in den Tälern der nördlichen Bergkette. Doch mit einem Mal regte sich einer dieser Schatten…
Größere Sorgen bereiteten ihnen das Auftauchen eines schwarzen Ritters. Dieser trug auf seinem Schild eine Blume als Zeichen. Es hatte den Anschein, dass es mehrere dieser schwarzen Ritter gab.


- Helea über die schwarzen Ritter:
„[…]Aber ich sehe euch beschäftigt mehr, als der bloße Erwerb meiner Waren.“
„Kannst du uns etwas über die schwarzen Ritter sagen?“
„Nein leider nicht. Die Sagen und Legenden unseres Landes sterben aus. Es gibt eine Weise alte Frau, die euch vielleicht weiterhelfen kann.[…]“
- Schatten die in Körper Einsteiger Krieger gefahren waren


- Alte Weise über Schwarze Ritter und Geister
„Wir sind begierig, alles zu erfahren. Doch sagt uns zuerst: Wie können wir den Schwarzen Ritter besiegen?“
„Die Ritter sind die Beschützer des Landes. Doch ihre Seelen sind erloschen und sie irren ziellos umher. Unfähig Freund von Feind zu unterscheiden. Ritter und Geist müssen wieder vereint werden! Dann werden sie Ruhe finden.“
[…]Plötzlich umspielte eine geisterhafte Erscheinung die große schwarze Rüstung und drang in sie ein. Der schwarze Ritter sank auf die Knie und verbeugte sich vor den Helden.


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Geister:

Bei den Geistern handelt es sich um die Seelen der einstigen Prinzen von Azturien. Bei den Körpern dieser gestaltlosen Geister, welche orientierungslos durch das Land wandeln, handelt es sich um die Schwarzen Ritter.

Was die Helden, in diesem Moment nicht ahnten, war, dass sich eine geisterhafte Gestalt in den Schatten der Burg Mauern regte und sie sehr genau beobachtete…
Ein eisiger Wind wehte über das ferne Land. Die Blätter der Wälder rauschten und mit einem Mal hörten es alle Helden. Da waren geisterhafte Stimmen im Wind…


- Alte Weise über Schwarze Ritter und Geister
„Wir sind begierig, alles zu erfahren. Doch sagt uns zuerst: Wie können wir den Schwarzen Ritter besiegen?“
„Die Ritter sind die Beschützer des Landes. Doch ihre Seelen sind erloschen und sie irren ziellos umher. Unfähig Freund von Feind zu unterscheiden. Ritter und Geist müssen wieder vereint werden! Dann werden sie Ruhe finden.“
[…]Plötzlich umspielte eine geisterhafte Erscheinung die große schwarze Rüstung und drang in sie ein. Der schwarze Ritter sank auf die Knie und verbeugte sich vor den Helden.


- im Spiel:
Im Verlauf der Geschichte von Das Fremde Land gelingt es den Helden die Ritter wieder mit ihren Geistern zu vereinen. Daraufhin schließen sie sich den Helden bei der Verteidigung gegen den Oron und im Kampf gegen das Büffelmonster im Land der Steppe an. Über ihr späteres Schicksal ist bislang nichts bekannt.
- Regel:
Um einen schwarzen Ritter mit seinem Geist zu vereinen, muss der Ritter auf dem Feld besiegt werden, auf dem sich auch der Geist befindet.
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Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 10. Januar 2026, 16:52
von ShronderSkral
Weiter geht es mit den besonderen Wesen aus dem neuen Teil:


Büffelmonster:

Bei dem Büffelmonster handelt es sich in Wahrheit im die verwandelte Form von Tranuk, dem Stammesführer der Yehote. Dessen Erscheinung veränderte sich so, dass ihm die Hörner eines Büffels aus dem Schädel wuchsen und sich sein Körper mit Fell überzog. Außerdem wurde er größer, seine Arme und Beine kräftiger, seine Stimme tief und seine Augen glutrot.

Tranuk hatte sich sehr verändert. Er schien gewachsen und seine Arme und Beine waren dick, wie die Stämme hundertjähriger Eichen. Seine Stimme klang ebenfalls verändert.
Sie erzählten von einer Schreckgestalt. Hörner wie ein Büffel und glutrote Augen. Dann ertönte eine tiefe grollende Stimme: „Ich bin Tranuk, der wiedergeborene dritte Bruder, Anführer aller Stämme.“


- Verhängnis:
Das Büffelonster brüllte, als Takota die langen Fang Zähne in dessen Fleisch schlug. An jedem anderen Ort hätte es der Büffel mit ihr aufnehmen können. Doch jetzt zog sie ihn hinab in die Untiefen des Ava.

- Im Spiel:
In der letzten Legende von Das Ferne Land gelingt es den Helden das Büffelmonster auf die Pfahlbausiedlung zu locken, wer der verwandelte Tranuk letztlich von der Wasserschlange Takota gepackt und in die Tiefe des Ava gezogen wurde.
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Fremdes Wesen:

Bei dem Fremden Wesen handelt es sich um den sogenannten Oron, den einstigen Schutzgeist von Azturien. Dieses gewaltige Ungetüm pflegte den Erzählungen der Azturia zu folge eine lange Freundschaft mit dem damaligen König Runeas, ehe es zum Zerwürfnis zwischen ihnen und auch zum Untergang Azturiens kam. Grund dafür war der Nachkomme des Oron, welcher gestohlen wurde. Irrtümlich machte der Oron den König dafür verantwortlich und zerstörte dessen Reich. Von da an streifte des Wesen, noch immer von Zorn berührt und auf der Suche nach seinem Jungtier, durch das Land.

- Kreatur von gewaltigem Ausmaß
Plötzlich ließ ein Beben den Boden erzittern. Die Helden bemühten sich auf den Beinen zu bleiben. Dann folgte ein erneuter Erdstoss und die Sonne verdunkelte sich.[…]Das riesige Wesen war mit einem Mal verschwunden. Was hatte es damit auf sich?
Irgendwo, weit am Horizont, erhob sich eine Gestalt. Groß wie ein Berg. Und als sie sich näherte,bebte Erde erneut. Es war der Oron…
Das Nahen des Oron, des unbesiegbaren Schutzgeistes Azturiens, stand bevor.


- alte Weise über Schutzgeist von Azturien:
Und natürlich erzählte die Weise den Helden von des Oron, dem gigantischen Schutzgeist von Azturien, der das Land lange Zeit vor den Angriffen des mächtigen Trollkönigs Alweron beschützt hatte. König Runeas und den Oron verbannt. Eine enge Freundschaft. Doch dann eines Tages geschah das undenkbare. Der Oron wandte sich mit einem Mal gegen Runeas. Er zerstörte die Burgen und Paläste,häuser und Türme. In jenen Tagen tauchte zum ersten Mal die schwarzen Ritter auf.

- Prinz Thereyn über den Oron:
„Der Oron hatte einen Nachkommen. Ein Jungtier. Er hütet es wie seinen Augapfel. Mein Vater, der bot, dem Jungtier Schutz in unserer Festung, sodass der Oron durch das Land ziehen und uns verteidigen konnte. Eines Tages im Herbst wurde der Nachkomme aus unserer Burg entführt, meine Mutter, die Königin starb bei dem Versuch, die Entführer aufzuhalten. Es war das Werk des Trollkönigs Alweron. Er wusste, dass er nur so einen Keil zwischen den König und den Oron schreiben konnte. Seither steht das Land unter einem Fluch. Seither sucht der Oron seinen Nachkommen.“

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Trollkönig:

Bei dem Trollkönig handelte es sich um den alten Feind der Azturia. Der damalige Trollkönig namens Alweron führte die ihm untergebenen Trolle gegen den einstigen König Runeas in den Kampf, wurde jedoch wieder und wieder von dem Oron, dem Schutzgeist Azturiens abgewehrt.
Er war außerdem an dem Komplott des jüngsten der vier Prinzen beteiligt, welcher zum Untergang des Reiches führte.


- Gebieter über Trolle
Wie es schien, warf der Trollkönig nun auch die gefürchteten Wachtrolle in die Schlacht.
Es war kein Geheimnis, dass den König eine Enge Freundschaft mit den Sumpftrollen verband. Auch sie schien in seinem Ruf gefolgt zu sein.


- Feind von Azturien
Und natürlich erzählte die Weise den Helden von des Oron, dem gigantischen Schutzgeist von Azturien, der das Land lange Zeit vor den Angriffen des mächtigen Trollkönigs Alweron beschützt hatte.


- Alwerons Erbe über Alweron
[…] Als dieser sich weigerte, ging der Junge zu Alweron wollen. Er bot ihm eine Allianz gegen König Runeas an. Mein Vorfahre lehnte ab. Dann fragte den Zauberer, ob er einen anderen Weg wüsste, wie er seinem Vater und seinen Brüdern schaden könnte. Und da…nun ja…“[…]„Da riet ihm Alweron, den Nachkommen des Oron zu entführen.


- Im Spiel:
Im Verlauf der Geschichte von Das Ferne Land lernen die Helden mehr über die Vergangenheit von Azturien und den Kampf zwischen den Trollen, Alweron und König Runeas. Während ihres Aufenthalts gelingt es ihnen außerdem einen Zugang in die unterirdische Höhle zu finden, die das Zuhause des aktuelle Trollkönigs darstellt. Dieser, welcher als Alwerons Erbe benannt ist, bringt Licht ins Dunkel, klärt die Helden über das tatsächliche Geschehen von damals auf und hilft ihnen letztlich bei der Verteidigung gegen den Oron und im Kampf gegen das Büffelmonster.

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 10. Januar 2026, 16:53
von ShronderSkral
Ein kürzerer Abschnitt mit Ergänzungen zu den gewöhnlichen „neuen“ dunklen Kreaturen:

Gorlots(Ergänzung):
- stärker als Gors, schwächer als Skrale

- Kreaturen beheimatet in Azturien
Nun dieses ferne Land schien Heimat vieler unbekannter Kreaturen zu sein. Wesen, von denen nur am Rande alter Sagen die Rede war, wie den bösartigen Gorlots! Eine besonders verschlagene Kreatur, bei der höchste Vorsicht geboten war.

Kreideskrale(Ergänzung):
- Kreaturen beheimatet in Azturien

Sumpftrolle:

Bei den Sumpftrollen handelt es sich um eine Unterart der Trolle, welche in Azturien beheimatet ist. Es ist bislang unklar, ob es sich bei dieser Art um eine Spezies handelt, welche ausschließlich in Azturien anzutreffen ist oder ob sie auch in anderen Gebieten verbreitet sind.
Ihre Körper haben eine mattgrüne Farbe und einen kleinen Schädel. Sie sind größer als Wachtrolle, reichen jedoch nicht an die Größe gewöhnlicher Trolle heran.
Ihrem Namen nach ist davon auszugehen, dass sie in Sümpfen oder in der Nähe von Sümpfen leben.

- Siehe Trollkönig(Freundschaft zu Trollkönig)

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 10. Januar 2026, 16:59
von ShronderSkral
Und im letzten Abschnitte noch die neuen Gegenstände.
Anmerkung: Zu den Wurfmessern stand nicht genaueres…sind ja auch nur wurfmesser aber zur Schattenklinge konnte ich leider auch nichts finden.

Hoffnungsstein:

Bei den Hoffnungssteinen handelt es sich um mysteriöse grüne Steine, denen eine besondere, eventuell sogar magische Kraft innewohnt. Diese sind nach aktuellem Wissensstand nur in Azturien zu finden.

Dann fiel ihm ein seltsam geformter grüner Stein auf. Dieser Stein schien eine besondere Kraft zu haben. Der Held taufte ihn Hoffnungsstein.

- Im Spiel:
1. 1 Stärkepunkt
2. Stärkepunktmarker einer normalen Kreatur für gesamten Kampf auf Feld links davon verschieben
3. 3 Willenspunkte
4. Böses Ereignis abwehren


Greifenkrone:

Bei der Greifenkrone handelt es sich um den Heiligen Schatz des Grehon Stammes aus dem Land der Steppe. Es ist davon auszugehen, dass diese Krone nur vom aktuellen Stammesführer getragen wird.

- Arpex über die Greifenkrone:
„Der Büffelherr soll sich um seinen eigenen Stamm kümmern.[…]Tatsächlich will er doch nur, dass ich ihm die Greifenkrone, unseren heiligsten Schatz übergebe. Doch das wird niemals geschehen.“

- Im Spiel:
Der Träger der Greifenkrone darf 1x pro Kampfrunde, direkt nach dem Wurf, seinen eigenen oder den Würfel eines mitkämpfenden Helden auf die gegenüberliegende Seite drehen.
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Artefakt Teile:

Bei den Artefakt-Teilen handelt es sich um drei Teile einer größeren Tafel. Auf dieser wird ein Bild erkennbar, in welchem vermutlich der einstige König Runeas, wie auch der Oron und die Türme der einstigen Burg von Azturien zu sehen sind.

Lächelnd trat eine kleine alte Frau aus dem Schatten, nahm dem Helden sanft die Artefakte aus der Hand und setzte die Tafel zusammen.

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 11. Januar 2026, 14:15
von Butterbrotbär
Hallo Shron,

Oha, wow, vielen Dank für deinen heldenhaften Einsatz hier! :P
Sorry, dass ich dieses Mal andere Prioritäten setzte und nicht wie versprochen zum aktiveren Updaten des Wikis für DfL kam.

Wir können natürlich gerne die hiesigen Texte ins Wiki einfügen, aber insbesondere mit Blick auf die Zukunft fände ich es auch schön, wenn sich weitere Andori wie du trauten, direkt dort Artikel zu ergänzen und abzuändern. Da muss man auch nicht technisch versiert sein dafür. Und keine Angst davor, etwas "falsch" zu machen. Zum einen ist das ein kollaboratives Projekt, wo es nicht so viel richtig vs. falsch gibt, und selbst wenn du z.B. aus Versehen eine Seite löschen solltest oder so, können wir das ganz einfach wieder rückgängig machen.

Von dem her würde ich vorschlagen, dass du auch selbst versuchen könntest, deine Textstücke im Wiki zu ergänzen.
Es gibt zwei verschiedene Bearbeitungsmodi, den "Visual Editor" und die "Quelltextbearbeitung". Für Neulinge ist ersterer vermutlich etwas intuitiver. Dort kannst du neue Text direkt reinkopieren und so Sachen wie Überschriften in der Bearbeitungsleiste anpassen.

Falls konkrete Fragen auftauchen, z.B. wie man Zitate als solche formatiert, beantworten wir die sehr gerne, und wir können auf Nachfragen auch deine Bearbeitungen durchschauen und sagen, ob wir etwas anders gemacht hätten.

LG BBB

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 11. Januar 2026, 15:28
von Mivo
Hallo Shron,

jetzt wollte ich gerade antworten und BBB war schneller. :-D

Danke auch von mir und ich fände es auch super, wenn diese Sachen direkt ins Wiki kommen würden! Wie BBB schon sagte, wäre es wohl am besten, wenn du dich da einmal selber dran versuchst, das ins Wiki einzuarbeiten. Aber wenn das partout nicht dein Ding ist, könnte ich dir da auch unter die Arme greifen.

Ich habe such nicht viel Erfahrung mit dem Wiki -- habe nur hie und da mal ein paar Kleinigkeiten ergänzt, z. B. die DfL-Kreaturen in der Kreaturentabelle ;-) --, aber ich weiß noch, dass man für bestimmte Sachen bestimmte Rechte braucht (z. B. konnte ich keine Bilder einfügen oder manche Übersichts-Tabellen nicht bearbeiten). @BBB: Geht das nur als Admin oder ist das schon daran gedcheitert, dass ich mir bisher nicht die Mühe gemacht hatte, ein Wiki-Profil zu erstellen?

LG Mivo

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 11. Januar 2026, 19:20
von ShronderSkral
Hey ihr zwei, freut mich wirklich sehr, dass euch die gesammelten Werke gefallen.

In dem Fall werde ich mal die kommende Woche mal mit dem Forum und dem Hinzufügen der Beiträge auseinandersetzen. Ich bekomme das sicherlich schon irgendwie hin und ansonsten frage ich einfach :D :D

Falls ihr noch irgendwelche Tipps oder Ergänzungen habt, könnt ihr sie sehr gerne teilen, damit am Ende alles glatt geht.

LG SDK

Re: Hintergründe/Lore and Neuheiten aus dem Fernen Land

BeitragVerfasst: 11. Januar 2026, 20:19
von Butterbrotbär
Hallo ihr zwei,

Freut mich sehr zu hören, Shron! :P

Mivo hat geschrieben:aber ich weiß noch, dass man für bestimmte Sachen bestimmte Rechte braucht (z. B. konnte ich keine Bilder einfügen oder manche Übersichts-Tabellen nicht bearbeiten). @BBB: Geht das nur als Admin oder ist das schon daran gedcheitert, dass ich mir bisher nicht die Mühe gemacht hatte, ein Wiki-Profil zu erstellen?
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, weil die verschiedenen Benutzer*innengruppen vor einigen Jahren, als ich ganz aktiv am Wiki arbeitete, noch etwas andere Rechte hatten als heute. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass anonymen Benutzer*innen das Hochladen von Bildern und und Bearbeiten vor Tabellen-Vorlagen nicht gestattet wird, es mit einem gewöhlichen Profil aber schon geht. Ein Wiki-Profil zu erstellen ist gratis und man sah damit (zumindest vor einigen Jahren) weniger nervige Werbe-Banner als ohne, aber ich habe jetzt auch nicht das größte Vertrauen in Fandom, denen es am Ende doch vor allem um den Profit zu gehen scheint, von dem her will ich niemanden dazu drängen.

LG BBB