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Tavernentratsch

Re: Tavernentratsch

Beitragvon Galaphil » 11. Juni 2026, 09:20

Ach ja, stimmt. Da sieht man, wie dringend ich wieder SI spielen sollte! :lol:

Ja, Earthbone Rangers ist eine Welt, ähnlich wie Andor, mit personalisierten Namen und Charakteren, wo man noch detaillierter in die Welt und ihre Geschichte eintaucht, und wo das Explorieren im Vordergrund stehen: die neue Welt entdecken die Vermächtnisse der untergegangenen Zivilisation entdecken, und das Treffen und Reden mit den verschiedenen Bewohnern der Welt, um zu helfen, Leute zu suchen/retten, mit der Welt und allen Lebewesen zu interagieren. Ich glaube, es wäre der Traum von Michael Menzel gewesen, sein Andor so gestalten zu können, aber für das Massenpublikum musste seine Heldinnen deutlich mehr kämpfen. Aber auch bei ihm sollten die kleinen, einfachen Leute im Mittelpunkt stehen.
Bin gespannt, ob MM Earthborne Rangers kennt,und was er dazu sagen würde.

Liebe Grüße, Galaphil
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Galaphil » 13. Juni 2026, 06:12

So, noch ein letztes Mal zu Emerland von mir: zwei Detailfotos von einer 4er Partie, gestern Abend, trotz totaler Müdigkeit gar nicht so schlecht (nur die Frösche fielen deutlich ab):

20260613_012801.jpg


20260613_012811.jpg


Ich hoffe, in der etwas größeren Dezailansicht ist etwas mehr zu sehen, wie schön die Endstädte wieder aussehen.

Gewonnen haben dieses Mal die Capybarras (111) vor den Affen und Chamäleons (je 100), während die Frösche nur auf 67 Punkte kamen.

LG Galaphil
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Galaphil » 15. Juni 2026, 09:17

So, und noch etwas Werbung:
Ich habe gestern mit der neuen Kampagne Earthborne Rangers angefangen (also die alte, aber mit den neuen Tal-Erweiterungen), habe die Berufungen noch schnell geändert, weil ich sonst wieder dieselben gespielt hätte, habe noch eine dritte Rangerin dazugenommen, weil...ich es halt so wollte. Und dann hab ich bis ~Mitternacht gespielt, hab es natürlich nicht geschafft, den ersten Tag fertigzuspielen, aber abgespeichert.
Leider fehlen mir noch die dritte uund vierte Matte, die kommen von Frosted Games mit der Erweiterung irgendwann, aber ich hab für jede/n RangerIn ein Bild gemacht an der Stelle, wo wir mit den Brötchen die Lone-TreeStation verlassen und nach Himmelsnah aufbrechen.
Und wir haben eine Lehrlingsrangerin mitgenommen, die bei der Ausbildung einen Unfall im Gebirge hatte und jetzt ein bisschen Selbstvertrauen aufbauen soll, also genau richtig in unserer Gruppe (die ist von der ersten Tal-Erweiterung und leicht am englischen Text erkennbar).

Hier noch die Bilder:

20260614_235409.jpg


20260614_235400.jpg


20260614_235357.jpg


Lieben Gruß, Galaphil
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Galaphil » 20. Juni 2026, 10:39

So, nach einer schwierigen Woche ging es gestern Abend weiter, deutlich länger als gedacht-ich bin einfach besser als geplant :D


Zuerst wurde in Himmelsnah ein Lager aufgeschlagen, wir trafen Calypsa, unsere Ausbildnerin, die hocherfreut war zu sehen, dass Olvy wieder aktiv war. Aber hier erfuhr ich, wie viel Erfahrung sie benötigte, um erfolgreich die Mission abzuschließen.
Dem Angler Ar-Tel versprachen wir, ihm bis zum Abend zu helfen einen perfekten Angelplatz zu finden, weil in Himmelsnah irgendetwas die Fische vertrieben hatte.
Und dem Dorfältesten haben wir versprochen, um den großen Bartluchs Keinlaut zu kümmern. Da konnten wir in Himmelsnah schon mal viele Lutrinale fangen, die wir als Köder für die große Luchsin verwenden konnten.

Danach ging es ins Gebirge, hinauf zu den Nimh-Spitzen. Dort trafen wir eine Artox-Mama mit ihrem kleinen Säugling, auch eine Neue Art Karten aus einer der Tal-Erweiterungen. Das Konzept ist spannend, idealerweise sorgt man dafür, dass das Babytier weggeht, dann folgt kurz darauf auch die Mama.

Ansonsten kam ich im Gebirge erstaunlich gut zurecht, was für mich und meinen Deckbau spricht.
Den Köder, den ich dort fand, konnte ich für Keinlaut verwenden, und als wir so wieder aus dem Gebirge zur Goldküste abstiegen, fanden wir nicht nur den Perfekten Angelplatz für Ar-Tel, sondern auch den Luchsbau von Keinlaut.

Leider war nicht nur der gefürchtete Bartluchs in der Nähe der Goldküste, sondern auch eine gewaltige Bärin. Und das bereitete uns ordentlich Sorgen, mit zwei extrem gefährlichen Raubtieren auf einmal umgehen zu müssen.
Sarah, die Stimme der Altvorderen, konnte die Bärenfrau ablenken, während wir uns um Keinlaut kümmerten und versuchten, uns mit ihr anzufreunden (die Alternative, sie zu töten, war dieses Mal für mich keine Option. Obwohl ich eine Handarmbrust hatte und genug Ruhe).
Leider labte sich die Riesenbärin an köstlichen Tidenmuscheln, die sie wieder aktivierten. Und prompt gab es abschließend Revierstreitereien zwischen den beiden, die dazu führten, dass sich beide bekämpften und die geniale Ingenieurin eine Wunde davontrug.

Das war dann aber schon das letzte Problem, die Stimme der Altvorderen lenkte noch einmal die Bärin ab, der unvergleichliche Pfadfinder brachte den letzten Fortschritt auf Keinlaut, sodass sie jetzt gezähmt war.
Danach nützte die Ingenieurin ihr Wissen als Reisende, um die Gruppe so schnell wie möglich wegzubringen, bevor die Bärin wieder auf uns aufmerksam werden würde.

Aktuell sind wir unterwegs zum Nördlichen Außenposten, da es Gerüchte gab, dass in den Landen dahinter neue Siedlungen gegründet wurden. Und damit alle nachverfolgen können, schicke ich ein Bild der Karte mit:

17819555188203060543100470651192.jpg


Da sind wir jetzt und haben unser erstes Nachtlager aufgeschlagen. Der unvergleichliche Pfadfinder, der auch Hirte war, hat Keinlaut in sein Deck aufgenommen. Und die Ingenieurin die Springrute von Ar-Tel.

Lieben Gruß, Galaphil
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Re: Tavernentratsch

Beitragvon Galaphil » 21. Juni 2026, 18:52

So, heute erzählt Galaphil eine ganz andere Geschichte, von einem Ausflug auf die Geisterinsel.

Die Invasoren waren dieses Mal die Bergbauern-Habsburger, auf Stufe 3.
Die verteidigenden Geister waren die Unerbittliche Sonne (Thematisch!), der Schwarm (dank Phoenixpower habe ich den wiedermal spielen wollen) und die Wachsamen Augen - fragt mich nicht, warum. Sie lagen auf einmal da.

Gespielt thematisch auf NW, NE und E.

Wie lief es? Ja, prinzipiell gut. Es gab eine kurze Phase zu Beginn der IS2, da kassierte ich quer über die Insel Ödnis, aber eigentlich hatte ich danach (also ab dem Zeitpunkt, als die Wachsamen Augen die Tore zur Macht für den Schwarm öffneten, mit Elementeffekt, und dabei im NE das große Bergfeld in ein Schwarzes Loch verwandelten, in das unzählige Invasoren versenkt wurden (und noch eine Präsenz des Schwarms, mehrere Bestien und 2 oder 3 Dahan).
Ab dem Zeitpunkt war mir klar, dass ich gewinnen werde, was mir aber auffällt, dass es mir offensichtlich schwer fällt, dann konsequent zuzudrehen, wie man in Wien sagt, also das Spiel auch schnell zu beenden. Irgendwie zieht es sich immer, auch hier dann noch drei Runden, in denen ich völlig ungefährdet war, aber einfach nicht die Siegbedingung erfüllen konnte.

Ich glaube, Moai und Phoenixpower können das besser.

Wie auch immer, 10 Furcht vor dem Furchtsieg habe ich dann die letzten Städte vernichtet (im Gegensatz zu den eher ländlich bleiben wollenden Habsburgern lieben die Bergbauern Städte), und einen letztendlich ungefährdenden FS3 Sieg gefeiert.

Die Gebiete, soweit ich mich erinnern kann, waren W-S-D--W-D-B-KS---W&D. Hätte schlimmer sein können.

Jedenfalls bin ich froh, dass ich endlich wieder einmal SI auf den Tisch bringen konnte.

Liebe Grüße, Galaphil
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