von ShronderSkral » 10. Januar 2026, 16:49
Als Nächstes neue Personen ALS AUCH Ergänzungen bereits bekannter Personen:
Fahrende Händlerin:
Bei der Fahrenden Händlerin handelt es sich um ein Mitglied der Azturia. Sie ersetzt in diesem Teil die Rolle des „Freien Marktes“ oder von „Garz dem Handelszwerg“ und bietet den Helden die Möglichkeit verschiedene Gegenstände zu erwerben.
Der Held traf auf eine Frau, die einen großen Rucksack trug. „Seid gegrüßt.“, flüsterte sie.[…] „Wir alle sind stets auf der Flucht. Doch mehr will ich darüber nicht sagen, denn ich bin lediglich eine fahrende Händlerin.“
- Helea
„Ich freue mich euch wiederzusehen“, sagte die Händlerin zum Helden. „Ihr könnt mich übrigens Helea nennen.“
- Reist nach Andor
Helea, die fahrende Händlerin, zog es nach Westen. Sie hatte inzwischen so viel von dem Lande Andor gehört, dass sie sich selbst ein Bild davon machen wollte.
- Im Spiel:
Nach ihren Abendteuern im fernen Land gelangt Helea an der Seite der Helden durch das von Orweyn erzeugte Portal in das Land der Steppe und begibt sich von dort aus auf eine Reise nach Andor. Ob Helea das Land von Andor jedoch erreicht und wenn ja zu welchem Zeitpunkt in der Geschichte dies passiert, ist bislang nicht bekannt.
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Arpex:
Bei Arpex handelt es sich um den Anführer des Grehon Stammes, welcher zu Zeiten von Das Ferne Land über den Greifenstamm regiert.
- Anführer der Grehon
Der Held erreichte den Heiligen Greifenfels. Arpex, der Anführer der Grehon kam auf ihn zu, die silberne Greifenkrone auf dem Haupt.
„Hier herrsche ich: Arpex. Der Erbe des Greifen.“
- Verwandlung in Greif
„Der Anführer der Grehon ist ein stolzer Mann. Arpex war, wie ihr wisst, der Verzweiflung nahe. Doch kam er letztlich zu dem selben Schluss wie ihr. Nur ein ebenso mächtiges Wesen vermochte den Büffel aufzuhalten.“
Das geflügelte Wesen am Himmel kreischte und allen Helden vor es eiskalt über den Rücken. Im SturzflugRausch, da es über ihre Köpfe hinweg.
„ Ja, es ist wie ihr befürchtet. Er fand den Weg in die Höhle der Verwandlung. Und nun seht, was aus ihm geworden ist.“
- Im Spiel:
Im Verlauf der Geschichte wird Arpex von den Helden, die ihm helfen wollen mehrfach aufgesucht. Diese Hilfe lehnt der Stolze Herrscher jedoch ab. Am Ende der siebten Legende, in welcher die Helden gegen den zum Büffelmonster verwandelten Tranuk bestehen müssen, verliert Arpex dem Anschein nach jedoch die Hoffnung auf den Sieg. Dies führt dazu, dass er sich in die Höhle der Verwandlung aufmacht, wo er scheinbar zu einem Greifen wird. Die Legende endet damit, dass ein geflügeltes Wesen über den Köpfen der Helden hinweggleitet. Über sein weiteres Schicksal ist bislang nichts bekannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass seine verwandelte Gestalt noch eine Rolle im dritte Teil der „Neuen Ära“ spielen wird.
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Tranuk(Ergänzung):
- Verräter und Strippenzieher hinter gefahren der ersten Legende
- Held zu Orweyn
„Ist das euer Werk? Habt ihr diesen Gor verhext?“, fragte der Held. „Nein. Seht doch an diesem Gor ist überhaupt nichts Besonderes. Aber die Dunkle Aura. Was ist damit? Ein Gerücht mehr nicht.[…]Doch wozu diente dieses Gerücht? Wem war daran gelegen, euch hier in den entlegensten Winkel des Steppenlandes zu locken?“
Die Helden begriffen, dass Tranuk nie vorhatte, die Skrale zu vertreiben. Im Gegenteil: Er war ihr wahrer Meister. Er befahl ihnen, die Iquar anzugreifen und sie so aus ihrer Phalbausiedlung zu vertreiben.
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Orweyn(Ergänzung):
- mächtigster Zauberer jemals
„Der Held erkannte den uralten Zauberer, dessen Geist hier vor ihm Stand. Der vielleicht mächtigste Zauberer, den es je gegeben hatte.“
- Auslöser der ewigen Kälte im Land der Steppe
„Und er war es auch, der das Volk der Steppe mit der ewigen Kälte gequält hatte. Als sie ihm schließlich das Handwerk legten, begründete er das Einfrieren aller damit, auch die Kreaturen, Unholde, Monster und Schlimmeres eingefroren zu haben. In seiner verdrehten Welt war es eine Gnade, die Welt auf diese Weise vor sich selbst zu schützen.“
- brachte Helden durch Portal nach Azturien
„Helfen, ihn zu besiegen, kann ich euch nicht. Aber ich kann euch helfen zu entkommen.“[…]Er wies mit der Hand auf einen Hügel im Osten des Steppenlandes.[…]„Ich öffne euch ein Portal. Ein Portal in ein fernes Land.“
- vierter Prinz von Azturien
Im letzten Augenblick fragte einer der Helden:
„Alwerons Erbe, sagt mir, ist euer Volk dem Zauberer, dem jüngsten Prinzen je wieder begegnet?“
„ Nein. Prinz Orweyn wurde nie wieder gesehen.“
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Vier Prinzen von Azturien:
Bei den vier Prinzen handelt es sich um die Nachkommen von König Runeas und Königin Dira, welche zu den goldenen Zeiten von Azturien lebten, als das Reich aufblühte. Jeder von Ihnen verfolgte eine andere Leidenschaft.
Der älteste von ihnen Namens Thereyn wurde zu einem weißen Philosoph.
Der zweite namens Pareas wurde Baumeister, der dritte namens Guneas Künstler und der jüngste von ihnen bereiste die Welt und wurde Gerüchten zu folge ein großer Zauberer.
Bei den drei ältesten handelt es sich außerdem auch um die Schwarzen Ritter, welche das Land von Azturien durchstreifen, erkennbar an den Symbolen welche sich auf ihren Schildern abbilden: Eine Rose, ein Zimmermannshammer und eine Laute.
- Die Geschichte der Prinzen
Der älteste namens Thereyn wurde ein weißer Philosoph, Pareas ein großer Baumeister. Guneas liebte die Kunst und das Theater, und alle liebten sie ihre Heimat. Nur der jüngste verspürte eine große Unrast. Er war der einzige der Prinzen der Azturien bereits in jungen Jahren verließ keine Geschichte, berichtete, was aus ihm wurde.
- Alwerons Erbe über vierten Prinzen
[…]Der Jüngste von Ihnen. Der, der los zog, um fremde Orte zu bereisen. Ich kenne nicht alle Details, aber dieser Junge hat er sich auf seinen Reisen verändert. Man sagt, er wurde ein mächtiger Zauberer.
- Helden zu Alwerons Erbe
Im letzten Augenblick fragte einer der Helden:
„Alwerons Erbe, sagt mir, ist euer Volk dem Zauberer, dem jüngsten Prinzen je wieder begegnet?“
„ Nein. Prinz Orweyn wurde nie wieder gesehen.“
- Thereyn, Pareas und Guneas sind schwarze Ritter und Schutzgeister von Azturien
Endlich hatten die Helden die Ruhestätte der Ritter ausfindig gemacht. Mit einer Stimme, die bersten des Eisen, sprach, der Ritter der Blume: „ Ich, Prinz Thereyn, wurde gerufen. Ich, der älteste Sohn des mächtigen Königs Runeas. Ich werde nicht wieder ruhen, ehe die Gefahr gebannt ist!Meine Brüder werden mir folgen.“
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König Runeas und Königin Dira:
Bei König Runeas und Königin Dira handelt es sich um die einstigen Regenten Azturiens, als das Land in seiner Blütezeit lag. Damals pflegte der König eine Freundschaft mit dem Schutzgeist, dem Oron.
Gemeinsam hatten sie außerdem vier Kinder, die Prinzen Thereyn, Pareas, Guneas und Orweyn.
Hintergründe Siehe „Oron“, „Vier Prinzen“, „Azturien“
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Volk von Azturien:
Die Bewohner, welche das Land von Azturien bewohnt, werden Azturia genannt. Einst lebten sie in den prächtigen Bauten des Landes. Nach dem Unheil, welches über sie hereinbrach versteckten sie sich jedoch vor den dunklen Kreaturen und den Schwarzen Rittern, welche das Land durchstreiften.
- Helea zu den Helden über Volk:
In wenigen Worten erklärte der Held, wie es zu ihrer Reise gekommen war. „Nun ihr habt eine schlechte Wahl getroffen. Alle die von meinem Volk noch übrig sind, kämpfen ums Überleben.“
- Überlebendes Volk in Furcht vor schwarzen Rittern
Plötzlich bewegte sich ein Schatten in einem der Turmfenster. War da oben jemand? Oder Etwas?
Und mit einem Mal geschah etwas äußerst Beeindruckendes. Überall aus den Ruinen, den Wäldern, den Felsvorsprüngen und sogar beim Schilf im Sumpf kamen vereinzelt Menschen hervor.[…]Und nun mit einem Mal begannen sie in einer fremden Sprache zu singen.
- Kleiner Orden, der wissen über Azturien sammelt :
„Ich danke euch. Ich gehöre einem alten Ordnern, der das wenige, dass wir über das goldene Zeitalter Azturiens wissen, bewahrt.“
- Im Spiel:
Im Verlauf der Geschichte gelingt es den Helden verschiedene Bedrohungen abzuwenden und letztendlich sogar einen Schwarzen Ritter wieder mit seinem Geist zu vereinen. Daraufhin gibt sich das Volk der Azturia zu erkennen. Gemeinsam mit den geflohen Bewohnern aus dem Land der Steppe und den Helden flüchten sie letzten Endes vor dem Oron durch ein Portal zurück in das Land der Steppe. Über ihr Schicksal nach dem Ende der Geschichte ist bislang nichts bekannt.
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Schwarze Ritter:
Bei den Schwarzen Rittern aus dem fernen Land handelt es sich um die seelenlosen Körper der einstigen Prinzen von Azturien. Sie galten als Beschützer von Azturien, ehe ihre Geister von ihren Körpern getrennt wurden, wodurch sie ihr Volk nicht länger von den Kreaturen, vor denen sie sie beschützten, unterscheiden konnten.
Lange, schwarze Schatten hielten sich in den Tälern der nördlichen Bergkette. Doch mit einem Mal regte sich einer dieser Schatten…
Größere Sorgen bereiteten ihnen das Auftauchen eines schwarzen Ritters. Dieser trug auf seinem Schild eine Blume als Zeichen. Es hatte den Anschein, dass es mehrere dieser schwarzen Ritter gab.
- Helea über die schwarzen Ritter:
„[…]Aber ich sehe euch beschäftigt mehr, als der bloße Erwerb meiner Waren.“
„Kannst du uns etwas über die schwarzen Ritter sagen?“
„Nein leider nicht. Die Sagen und Legenden unseres Landes sterben aus. Es gibt eine Weise alte Frau, die euch vielleicht weiterhelfen kann.[…]“
- Schatten die in Körper Einsteiger Krieger gefahren waren
- Alte Weise über Schwarze Ritter und Geister
„Wir sind begierig, alles zu erfahren. Doch sagt uns zuerst: Wie können wir den Schwarzen Ritter besiegen?“
„Die Ritter sind die Beschützer des Landes. Doch ihre Seelen sind erloschen und sie irren ziellos umher. Unfähig Freund von Feind zu unterscheiden. Ritter und Geist müssen wieder vereint werden! Dann werden sie Ruhe finden.“
[…]Plötzlich umspielte eine geisterhafte Erscheinung die große schwarze Rüstung und drang in sie ein. Der schwarze Ritter sank auf die Knie und verbeugte sich vor den Helden.
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Geister:
Bei den Geistern handelt es sich um die Seelen der einstigen Prinzen von Azturien. Bei den Körpern dieser gestaltlosen Geister, welche orientierungslos durch das Land wandeln, handelt es sich um die Schwarzen Ritter.
Was die Helden, in diesem Moment nicht ahnten, war, dass sich eine geisterhafte Gestalt in den Schatten der Burg Mauern regte und sie sehr genau beobachtete…
Ein eisiger Wind wehte über das ferne Land. Die Blätter der Wälder rauschten und mit einem Mal hörten es alle Helden. Da waren geisterhafte Stimmen im Wind…
- Alte Weise über Schwarze Ritter und Geister
„Wir sind begierig, alles zu erfahren. Doch sagt uns zuerst: Wie können wir den Schwarzen Ritter besiegen?“
„Die Ritter sind die Beschützer des Landes. Doch ihre Seelen sind erloschen und sie irren ziellos umher. Unfähig Freund von Feind zu unterscheiden. Ritter und Geist müssen wieder vereint werden! Dann werden sie Ruhe finden.“
[…]Plötzlich umspielte eine geisterhafte Erscheinung die große schwarze Rüstung und drang in sie ein. Der schwarze Ritter sank auf die Knie und verbeugte sich vor den Helden.
- im Spiel:
Im Verlauf der Geschichte von Das Fremde Land gelingt es den Helden die Ritter wieder mit ihren Geistern zu vereinen. Daraufhin schließen sie sich den Helden bei der Verteidigung gegen den Oron und im Kampf gegen das Büffelmonster im Land der Steppe an. Über ihr späteres Schicksal ist bislang nichts bekannt.
- Regel:
Um einen schwarzen Ritter mit seinem Geist zu vereinen, muss der Ritter auf dem Feld besiegt werden, auf dem sich auch der Geist befindet.
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